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Verhalten nach einem chirurgischen, regenerativen Eingriff

Nach der Behandlung mit Schmelzmatrixproteinen finden im Körper verschiedene aufeinander folgende Vorgänge statt, die ungestört wie möglich ablaufen sollen

Nach einem regenerativen Eingriff laufen im Körper mehrere Vorgänge nacheinander ab. Sie sollen so ungestört wie möglich bleiben – deshalb diese Regeln.

Die ersten Tage

Im Operationsgebiet wird nicht geputzt. Verzichten Sie auf harte und feste Speisen und spülen Sie täglich mit Chlorhexidin.

Nach ein bis zwei Wochen

Die Fäden werden entfernt. Gespült wird weiter, unter Umständen noch mehrere Wochen lang.

Ab der sechsten Woche

Das Spülen kann enden. Außen- und Innenflächen der Zähne im Operationsgebiet dürfen vorsichtig gebürstet werden – die Zahnzwischenräume noch nicht.

Ab der siebten Woche

Kontrolltermin. Hält die Praxis die Wundheilung in den Zwischenräumen für abgeschlossen, werden auch diese wieder gereinigt. Danach Kontrolle alle drei Monate.

Auch nach gelungener Behandlung bleibt beides unverzichtbar: konsequente Mundhygiene und regelmäßige Kontrolle.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen

In den ersten Tagen weiche, lauwarme Kost. Meiden Sie Heißes, Scharfes, Körniges und Alkohol. Kauen Sie auf der anderen Seite, solange die Wunde empfindlich ist.

Die Wunde selbst zunächst nicht. Alle übrigen Zähne werden normal weitergeputzt – gerade jetzt. Für die Wundregion gibt die Praxis eine Spülung oder ein Gel mit und sagt, ab wann wieder gebürstet wird.

Bei einer Blutung, die sich nach zehn Minuten Druck mit einem sauberen Tuch nicht stillen lässt, bei zunehmender Schwellung nach dem dritten Tag, bei Fieber oder wenn der Schmerz stärker statt schwächer wird.